30.01.2014 Neue Gesetze gefährden Tourismus

Besonders Großfamilien sind aus Kostengründen auf Privatunterkünfte im Urlaub angewiesen. Das bestätigt jetzt eine Studie von HouseTrip, einer der weltgrößten Vermittlungsplattformen von Privat- und Ferienwohnungen. Die Befragung von 1000 deutschen HouseTrip-Nutzern ergab, dass bei einer Preiserhöhung von 20 Euro pro Nacht/Unterkunft sie erst gar nicht in den Urlaub fahren würden. Weiterhin ergibt sich aus der Umfrage, dass Urlauber ein Ferienhaus oder -apartments buchen, um Kosten zu sparen (68%), die Kultur des Landes zu entdecken (42%) und die einzigartige Atmosphäre eines "Eigenheims auf Zeit" (32%) zu erleben. Grund der Studie ist ein bevorstehendes Gesetz zur Regulierung von möblierten Apartments in Spanien. Dank der intensiven Lobbyarbeit der Hotellerie nimmt die spanische Regierung vor allem Privatunterkünfte ins Visier. Einige Regionen finden die Besteuerung von kurzzeitigen Vermietungen ausreichend. Demgegenüber fordern südliche Regionen, wie zum Beispiel Andalusien, harte Restriktionen.

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