07.10.2015 IHK: Ferienwohnungsverbot ist keine Lösung

In einem kürzlich gegebenen Interview mit dem Berliner Kurier, erklärte die stellvertretende Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer, dass das Verbot von Ferienwohnungen den Wohnungsmarkt nicht entspanne. Die Zahl der rückführbaren Wohnungen liege unter 10.000. Außerdem könne der Senat nicht Unternehmen schließen und zahlreiche Arbeitsplätze gefährden, so Frau Bähr weiter. Das grenze an ein Berufsverbot. Die einzige und effektive Maßnahme für die Schaffung von mehr Wohnraum sieht Frau Bähr in "bauen, bauen, bauen". Und damit das besser funktioniere, müsse man für die Investoren Anreize schaffen.

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